Samstag, 14. Oktober 2017

Giethoorn - Hollands Venedig 4.Tag

auf nach Giethoorn - oder am Tag als der Regen kam


Frühstück heute etwas später, es sind ja nur knapp 120 Km geplant und Giethoorn ist ja nicht weit weg. Das Wetter ist heute morgen, wie die anderen Tage auch recht durchwachsen. Ich glaub ich kann den Wettermann - oder ist es eine Frau egal - überhaupt nicht mehr leiden.









Wir Fahren etwas durch Giethoorn, zu mindestens den, den man befahren kann. Das Alte Dorf ist nur zu Fuß oder mit dem Boot zu erreichen.

Info zu Giethoorn

Giethoorn ist eine Ortschaft von 2500 Einwohnern in der Provinz OverijsselNiederlande. Administrativ gehört sie zusammen mit Steenwijk, Vollenhove und Blokzijl zur Gemeinde Steenwijkerland. Sie wird wegen der vielen Grachten im Ort auch „das Venedig des Nordens“ genannt. Dieses acht Kilometer lang geschlängelt um einen Dorfkanal (dorpsgracht) angelegte Dorf liegt am Rande des Naturschutzgebietes „De Wieden“.
Die Häuser stehen jeweils auf Anhöhen und haben oft noch die typischen Schilfdächer mit geschwungener Kamelform. Das Dorf wird von zahlreichen Querkanälen durchzogen. Über die Kanäle sind die charakteristischen Holzbrücken dieses „Wasserdorfes“ gebaut. Giethoorn liegt im größten Tieflandsmoorgebiet in West-Europa, zu dem der Nationalpark Weerribben-Wieden gehört. Das autofreie Giethoorn ist ein touristischer Anziehungspunkt, der von mehr als 1 Million Touristen pro Jahr besucht wird.
Der Besucherstrom wurde ab 1958 durch den Film „Fanfare“ des Regisseurs Bert Haanstra (deutscher Titel: „… und die Musik bläst dazu“) ausgelöst, der in Giethoorn gedreht wurde und von 2,6 Millionen Zuschauern[1] in niederländischen Kinos gesehen wurde.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Giethoorn

Anmerkung unseres Bootsführers: 2.800 Einwohner, 1.500 Boote, bei schönem Wetter wird es hier eng. Wir hätten richtig Glück! ? 










es geht aufs Boot, ein Flachbodenboot wie alle Boote hier. Die Wassertiefe beträgt ( bis auf den Hauptkanal ) maximal 1 Meter. Die Kanäle und die umliegenden Gewässer wurden überwiegend mit der Hand ausgehoben. wer hier ein Haus kauft muss eine Brücke mitkaufen und wenn er es mal hat, alle 30 Jahre das Rieddach sanieren - rund 150 € pro qm.

Während der Bootsfahrt wurde der Regen etwas stärker, nicht so stark das man nicht fahren könnte, schauen wir mal.























 
Wir entscheiden uns die Tour zu ende zu fahren was eine krasse Fehlentscheidung war. Der Regen wurde stärker und stärker und stärker. Verdammter Wettermann! Von daher gibt es keine weiteren Fotos und auch das Video fällt für meine Verhältnisse recht kurz aus.

Im Hotel angekommen, die Klamotten außen klatschnass innen aber immer noch trocken, gibt es dann doch noch ein Foto


Irgendwie gemein


Hier noch das Video vom Tag